Weiter gehts im Landkreis: Am 08.02.25 wollen wir in Sulingen gemeinsam mit den Omas/Opas gegen Rechts ein starkes Zeichen setzen – und dafür brauchen wir dich!
https://wsmdh.de/event/herz-statt-hetze-fuer-eine-gemeinsame-zukunft/
Bündnis im Landkreis Diepholz
Bündnis im Landkreis Diepholz

Weiter gehts im Landkreis: Am 08.02.25 wollen wir in Sulingen gemeinsam mit den Omas/Opas gegen Rechts ein starkes Zeichen setzen – und dafür brauchen wir dich!
https://wsmdh.de/event/herz-statt-hetze-fuer-eine-gemeinsame-zukunft/
Rund 150 Personen besuchten heute nachmittag in Leeste einen historischen Ortsrundgang, der sie unter Anderem an der Grundschule, dem alten Bahnhof, am ehemaligen Standort der „Hitler-Eiche“ und am Kriegerdenkmal entlang führte. Anhand von Archivmaterial wurden Bezüge in die NS-Zeit aufgezeigt und örtliche Schicksale betrachtet. Der Rundgang endete an der Esther-Bejarano-Schule mit dem Appell, dass antifaschistisches Engagement notwendig bleibt. Eingeladen hatte die Initiative Aktives Erinnern Weyhe, die sich von der Resonanz überwältigt zeigte.
Zehntausende protestieren in Köln gegen AfD und Rechtsruck:

Vorankündigung!
AfD Sachsen darf als gesichert rechtsextremistisch eingestuft werden:
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/deutschland/afd-sachsen-rechtsextrem-gericht-100.html
Die Absage der Podiumsdiskussion in Diepholz zieht Kreise:

Immer wieder Freye: Am vergangenen Donnerstag, 16.1.2025, fand der Neujahrsempfang der AfD Diepholz statt – Wie alle Saalveranstaltungen der AfD in den letzten 2 Jahren im Gasthaus Freye in Bassum-Osterbinde.
Podiumsdiskussion abgesagt – Demo findet nicht statt! Wir haben es gemeinsam geschafft: Die Podiumsdiskussion mit Andreas Iloff, einem AfD-Vertreter mit rechtsextremen Verstrickungen, wurde abgesagt! Das ist ein starkes Zeichen gegen Hass und Hetze und zeigt, dass wir als Gesellschaft zusammenstehen, wenn es darum geht, unsere demokratischen Werte zu verteidigen…
Im ersten Kommentar schreibt jemand unter diesem Artikel im Diepholzer Kreisblatt: „Eure Demokratie wollen wir nicht“. Lässt sich die Notwendigkeit der Veranstaltung noch besser demonstrieren?